Schwerpunkt Traumatherapie

Wenn es für Symptome wie Ängste, chronische Schmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Selbstwertprobleme etc. keine Erklärung zu geben scheint oder wiederkehrende Schwierigkeiten in beruflichen und /oder privaten Beziehungen vorliegen, könnte es sein, dass Sie unter den Folgen eines Traumas leiden, auch wenn Sie sich nicht daran erinnern.

 

Ein Trauma entsteht nicht nur durch große Katastrophen oder das Erleben von seelischer oder körperlicher Gewalt, sondern alles, was ein Gefühl von absoluter Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein erzeugt, kann traumatisierend wirken.

 

Die Ursache für Beziehungskonflikte, psychische Probleme und körperliche Erkrankungen können traumatische Lebenserfahrungen sein. Traumatische Erfahrungen, sogar bereits solche aus vorgeburtlicher und früher Kindheit verursachen eine Spaltung zwischen Psyche und Körper. Erinnerungen rutschen ins Unbewusste, Körpersymptome lassen sich nicht zuordnen, Emotionen werden nicht gefühlt,...

 

Grundlage für meine therapeutische Arbeit sind die neue Trauma- und Bindungsforschung, körperorientierte Verfahren u.a. nach Peter Levine und Eugene Gentlin sowie die Identitätsorientierte Psychotrauma-Theorie und -Therapie (IoPT), die von Prof. Dr. Franz Ruppert entwickelt wurde.

 

Ziel ist es die eigenen gesunden Strukturen zu stärken, Trauma-Überlebensmechanismen besser zu verstehen und abgespaltene Traumagefühle wieder zur Lebendigkeit zu bringen.